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Kunstsammlung

Die aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts stammende, eindrucksvolle Architektur des Palais Vedruna, in dem sich das Hotel Claris befindet, verströmt eine Aura von Eleganz und gutem Geschmack. Bei der Errichtung des Hotels im Jahr 1992 wurde die Originalfassade des Gebäudes erhalten und in das Ensemble integriert

Der Zutritt zu den Zimmern erfolgt über Korridore, die um einen großen, mit steinernen Gesimsen versehenen Innenhof angeordnet sind, der das Gebäude von oben bis unten durchzieht und in dem zwei Panorama-Aufzüge bis zur Terrasse geführt werden.

Das Erdgeschoss des Innenhofes bildet einen japanisch anmutenden Garten mit einem in drei Ebenen angeordneten Teich und einem trockenen Bereich aus weißem Marmor. Aus der Mitte des mit schwarzem Schiefer verkleideten Teichs ragt eine kunstvolle Keramikfigur hervor.

Ägyptisches Museum

Die Ausstellung besteht derzeit aus 70 Werken, die fast alle chronologischen Epochen der ägyptischen Geschichte abdecken. Vom Alten Reich (2659 – 2134 v. Chr.) bis zur römischen Epoche (2. Jh. n. Chr.) Der Großteil der Objekte stammt aus Gräbern. Darunter finden sich Fragmente von Wandmalereien, Särge, Kanopenkrüge, Ushebti genannte Statuetten (Verkörperungen des Verstorbenen), Menschendarstellungen aus Holz (ursprünglich in Figurengruppen integriert), Kopfstützen, Amulette verschiedenster Art, Skarabäen etc.

Andere Werke veranschaulichen das breite ägyptische Pantheon mit Götterfiguren in menschlicher oder tierischer Gestalt, wie Osiris, das Kind Horus, Bes, Hathor oder Neit. Auch Gebrauchsgegenstände aus dem Alltag gehören zu dieser Sammlung, wie Behälter für kosmetische Produkte, Zimmermannsäxte, Löffeln und Behälter aus Stein oder Keramik.

Kunstsammlung

Die Kunstsammlung des Hotels Claris besteht im Wesentlichen aus ägyptischen Fundstücken. Daneben finden sich aber auch englische Möbel aus dem 18. und 19. Jahrhundert, türkische Kelims aus dem 19. Jahrhundert, römische Skulpturen und Mosaiken aus dem 2. und 3. Jahrhundert n. Chr., Stiche von Guinovart, von Napoleon bestellte Originalstiche aus dem Jahr 1812 sowie indische und birmanische Skulpturen aus dem 5. bis 13. Jahrhundert. Insgesamt besteht der „Kunstschatz des Claris“ aus mehr als 400 Werken.